Für die Wissbegierigen (QES)

ZIEMLICH ZÜGIG.

Und ziemlich einfach.

Die qualifizierte elektronische Signatur bietet sich nicht nur für die Eiligen an, sondern für alle, deren Empfänger die Echtheit der Unterschrift genauso akzeptieren, wie dies bereits EU-weit getan wird, gemäß der Verordnung Nr. 910/2014.

So funktioniert sie:

Der Dienstleister registriert sich bei einem Zertifikatsanbieter, z.B. der Bundesdruckerei.

Dieses „qualifizierte Zertifikat“ bestätigt, dass der Schlüssel des Ausstellers mit Sicherheit der besagten Person gehört.

Nach Freischaltung der Registrierung wird über ein externes Kartenlesegerät mit Hilfe einer PIN eine Signatur / Code erzeugt, der später in eine PDF-Datei integriert wird.

Der Beglaubigungsvermerk des Übersetzers wird jeweils auf der letzten Seite des übersetzten Dokuments eingefügt.

Praktisch für Sie als Kunde:

Die übersetzten Dokumente müssen nicht mühsam kopiert oder umformatiert werden und können zu jedem beliebigen Zeitpunkt beliebig oft versendet werden, z. B. bei Bewerbungen an verschiedene Arbeitgeber oder Universitäten.

Anstrengende Last-Minute-Termine vor geplanten Trauungen, usw. können damit oft vermieden werden. Der Postweg entfällt, auch beglaubigte Übersetzungen können zuverlässig zum vereinbarten Termin per Mail übermittelt werden.

Ein weiterer, nicht zu unterschätzender Pluspunkt, ist die Tatsache, dass qualifizierte, elektronische Signaturen nahezu fälschungssicher sind.

Bitte beachten:

Bei digital übermittelten Übersetzungen spielen zwei Aspekte eine Rolle:

  1. Die Korrektheit einer Übersetzung kann nur durch einen vereidigten, beim zuständigen Gericht eingetragenen Übersetzer vorgenommen werden. Dies kann kein Notar übernehmen – es sei denn, er ist auch vereidigter Übersetzer …
  2. Über die qualifizierte elektronische Signatur wird nur die Echtheit der Unterschrift zum Ausdruck gebracht, nicht die Korrektheit des Inhalts, also der Übersetzung.